Lange
Nacht der Museen 2010 im Abschiedshaus
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Wir bedanken uns herzlich bei unsern vielzähligen, vielseitigen und
interessanten Besuchern für eine spannende Nacht, für die Einblicke in Ihre
Gedanken, für schöne und bewegende Gespräche.
Bitte beehren Sie uns wieder.
Dieses Jahr ging es an das "Eigengemachte"
In den letzten Jahren haben wir Särge aus anderen Kulturkreisen ausgestellt und
uns gemeinsam mit unseren Besuchern auf eine Auseinandersetzung mit dem
Fremden, dem Anderen eingelassen. Dieses Jahr stellten wir Särge aus, die wir
selbst gestaltet haben. Särge, die mit unserem eigenen Leben und unserem eigenen
Empfinden verbunden sind.
Tagtäglich sind wir in unserer Arbeit mit dem Tod anderer Menschen
konfrontiert. Wir erleben viel Trauriges, aber auch viel Schönes. Immer wieder
werden wir an unsere eigene Endlichkeit und den Wert des Lebens erinnert.
An der lange Nacht gaben wir Einblicke in das Ernste und das Heitere tief in
unserer Seele: Eine lebensbejahende Auseinandersetzung mit der Fülle des Seins.

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Eine Einladung zu einem bewussteren Umgang mit der Ewigkeit und dem Leben
davor.
Wenn Sie auf den Sarg klicken, bekommen Sie mehr Informationen über
den Sarg und was er bedeutet und wer ihn gemacht hat.
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